Gammelsdorfer Segelflieger gleiten im Morgengrauen

LSV_Albatros_GammelsdorfSamstagmorgen, während viele noch schliefen, trafen sich die Vereinsmitglieder des Segelflugverein LSV Albatros aus Gammelsdorf, um das alljährliche Sunrise-Fliegen zu organisieren. Eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang durften die Albatrosse abheben. Dabei waren gleich zwei doppelsitzige Segelflieger und ein Motorsegler am Start. Da in den frühen Morgenstunden keine Thermik existiert, wird nach dem Start nur etwas Höhe abgesegelt, bevor der Landeanflug begonnen wird. Die Luft war noch ruhig, sodass die Flugzeuge sanft durch die Luft glitten. Dies in Kombination mit einem unschlagbaren Ausblick, belohnte das frühe Aufstehen. Mehr Informationen im online-Beitrag des ‚Wochenblattes‘.

„D-Klex“ kann bald wieder abheben

FlugzeugreparaturDer Motorsegler war nach einer harten Landung nicht mehr zu gebrauchen. In Oberhinkofen wird er wieder flugfähig gemacht. Wilfried Hohenwarter fährt noch einmal mit seiner Hand über die eben abgeschliffene Armaturenhalterung. In den kreisrunden Aussparungen, die in mühseliger Maßarbeit in das gebogene Holz gebohrt sind, hängen noch vereinzelte Späne. Da muss noch einmal genau abgeschliffen werden, damit die Technik dort seinen festen Platz finden kann. Noch vor ein paar Monaten hat der Motorsegler, der auf den Namen „D-Klex“ hört, seine Kreise durch die Dingolfinger Lüfte gezogen. Doch nach einer harten Landung war daran nicht mehr zu denken. Der Flieger hat seinen Dienst geleistet, musste verkauft werden. Der Luftsportverein Regensburg (LSV) sah hierin eine Gelegenheit. „Wir wussten, dass wir uns das nicht entgehen lassen können“, erklärt LSV-Vorstand Martin Postner. Mehr Informationen im online-Beitrag der ‚Mittelbayerischen‚.

Unter den Wolken

MotorseglerViel haben sich die Flieger des Luftsportclubs Niederweser, in diesem Jahr vorgenommen. Einige Piloten planen sogar Segelflug mit dem Motorsegler in den Alpen und einen Motorsegel-Wanderflug nach Frankreich. Bei derartigen Vorhaben gilt es, das Wetter zu beachten und sich mit den Flugregeln eines entfernten Landes vertraut zu machen. Manfred Oldenburg, Abteilungsvorsitzender der Motorsegelflieger sagt: „Wir Hüttenbuscher Flieger treffen uns jedes Wochenende auf unserem Flugplatzgelände bei Worpswede. Wenn wir unsere vier Motorsegler aus der Halle geholt, gründlich überprüft und startbereit gemacht haben, beginnt die Flugvorbereitung. Je nach Wetterlage bietet sich Gelegenheit zu längeren Motorsegel-Überlandflügen – aber auch zum Segelflug.“ Mehr im online-Beitrag des weser-kurier.de.