Neu: B-Version der ASK 21

Schleicher hat seinen bewährten Schulungsdoppelsitzer überarbeitet. Das Ergebnis einer behutsamen Weiterentwicklung heißt jetzt ASK 21 B. Ohne den Charakter des Flugzeuges zu ändern, hat man bei Schleicher vor allem am Rumpf einige neue Ideen und Änderungen umgesetzt. Automatische Ruderanschlüsse auch für die Flügelsteuerung ist die zunächst augenfälligste Änderung. Aber auch die Liste weiterer Details ist beachtlich. Mehr Informationen hier.

Glasflügel CUP 2019

 Vom 12.-16.06.2019 findet auf dem Sonderlandeplatz Bad Saulgau der  Glasflügel Cup 2019 statt. Geflogen wird in zwei Klassen (Starrflügel- und Wölbklappen-Klasse) ausschliesslich mit Glasflügel-Flugzeugen nach einer neuen Wettbewerbsform. Am Samstag 15.06.19 um 19.30 Uhr steigt eine grosse Glasflügel-Party und die 90-Jahrfeier der Fliegergruppe Bad Saulgau zu der sich jedermann anmelden kann. Ausschreibung und Anmeldung ab Januar 2019 hier. 

Landesjugendvergleichsfliegen NRW

In diesem Jahr ist der Aero-Club Mülheim an der Ruhr e. V. erstmals Ausrichter des Landesjugendvergleichsfliegens vom 07.-09.09.2018. An diesem Wettbewerb starten junge Flugschüler/innen und Scheininhaber/innen in drei Durchgängen, um die Sieger für das Bundesjugendvergleichsfliegen zu ermitteln. Mit über 50 teilnehmenden Piloten und über 100 Helferinnen und Helfern ist dieser Wettbewerb die größte und erfolgreichste Veranstaltung der Luftsportjugend. Der Anmeldezeitraum für das Jugendvergleichsfliegen NRW 2018 beginnt am 09. Juli 2018: Der zuständige Vereinsfluglehrer kann bis zum 26. August 2018 auf der Website der Luftsportjugend in Duisburg die Anmeldung eintragen. Mehr Informationen finden Sie hier.

AS 33

Die ASG 29, welche kontinuierlich immer weiter verbessert werden konnte, ist noch immer als konkurrenzfähiges 15/18m-Segelflugzeug im Wettbewerbsgeschehen vertreten. Dennoch hat Schleicher sich für eine Neuentwicklung entschieden, da die jüngsten Innovationen im Bereich der numerischen Strömungssimulation weitere entscheidende Verbesserungen der Flugleistungen ermöglichen. Unter anderem wurden die 3D-Umströmung am Flügelrumpfübergang und am äußeren Ende des Flügels mit einem kommerziellen CFD Code optimiert. Der komplett neu entwickelte Flügel erlaubt mit nur 10 m² Flügelfläche (18m) sehr hohe Flächenbelastungen für beste Gleitleistungen im hohen Geschwindigkeitsbereich. Hier erfahren Sie mehr.

„Die Piste ist frei“

„Nicht einmal sechs Jahre hat es gedauert,“ erzählt Rapper und Segelflieger Martin Balzer (das große M), „und schon ist mein neues Musikvideo fertig! Ne, Scherz, es war nur gut ein Jahr.“ Zusammen mit der Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd hat er dazu ein Video gemacht. „Der Song war schon Ende 2016 im Kasten, aber wie ihr merken werdet, wirkt er besonders zusammen mit dem Video, also hab ich ihn so lange zurückgehalten.“ Das große M: „Die Piste ist frei“: Haube auf – Funk an – wir richten uns rein – 3/8 Bewölkung – und die Sicht einwandfrei – täglich so’n Wetter – ja so müßte es sein – GM startklar – die Piste ist frei!…  Hier geht’s zum Video

Endlich – die GP15 fliegt!

 Am 19.5. fand der Erstflug statt.  Besucher der GPGliders-Website haben es sicher schon gesehen.  Mittlerweile gibt es mehr Videos mit niedrigem Überflug, Landung, und Thermikkreisen aus dem Cockpit (mit „Autopilot“). Lesen und sehen Sie hier mehr. 

 

Antares siegt beim„Green Speed Cup“

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Flugplatz Strausberg zum siebten Mal der zukunftsweisende Fliegerwettbewerb „Green Speed Cup“ statt. Stefan Senger (advantec GmbH) ist Gewinner in der Elektroklasse mit der Antares von Lange Aviation. Preisträger in der Verbrennerklasse ist Pilot Werner Scholz mit der Carat von AMS-Flight. Die Antares beeindruckte durch außergewöhnliche Energieeffizienz, sowohl durch den hocheffizienten Elektroantrieb, als auch durch die Nutzung von thermischen Aufwinden über längere Streckenabschnitte. Der Green Speed Cup setzt neue Impulse für effizientes Fliegen. Im Vordergrund des Flugwettbewerbs steht der schnelle und energiesparende Streckenflug mit Antriebsunterstützung. Der nächste Green Speed Cup findet vom 07. bis 09. Juni 2019 wieder in Strausberg (EDAY) statt. Weitere Informationen hier.

Drohnentransport nutzt FLARM

Drohnen transportieren Laborproben auf eine effiziente Art und Weise. Im Vergleich zum Kurier auf der Strasse lässt sich so wichtige Zeit für Ärztinnen, Ärzte, Patientinnen und Patienten sparen. Im Rahmen des Pilotversuchs in Bern verbindet die Drohne das Zentrallabor im Inselspital mit dem Spital Tiefenau. «Müssen Laborproben so rasch wie möglich von A nach B transportiert werden, zählt jede Minute. Deshalb ist dieser Pilotversuch für uns zukunftsweisend», so Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der Insel Gruppe. Die 5.6 Kilometer lange Fahrt auf der Strasse zwischen dem Spital Tiefenau und dem Inselspital dauert laut Google Maps – ohne Stau gerechnet – rund 15 Minuten.  Auf diesem Weg werden Laborproben bis anhin per Kurier oder in dringenden Fällen per Taxi transportiert. Eine Drohne hingegen braucht mit einer maximalen Fluggeschwindigkeit von 72 Stundenkilometern für die Strecke Tiefenau-Inselspital, bzw. Luftlinie d.h. 3,5 Kilometer, inkl. Start und Landung 6 bis 8 Minuten. Das ist je nach Verkehrssituation gut zweieinhalb Mal weniger als auf der Strasse. Alle Drohnen sind mit FLARM ausgestattetMehr Informationen finden Sie hier

Trainingslager der Frauen-Nationalmannschaft

Gute Laune, gutes Team, Fairness, Hilfsbereitschaft – so lautete das einhellige Fazit am Abend des 1. Mai. Die Segelflug-nationalmannschaft der Frauen hatte sich am langen Wochenende vor dem 1. Mai zum Trainingslager auf dem Flugplatz Landau-Ebenberg eingefunden. Schwierige Wetterbedingungen machten das Segelfliegen allerdings nicht ganz einfach. Doch nachdem der erste Tag nach einer AAT ins Kraichgau mit einer kollektiven Außenlandung oder Motorzündung endete, ein weiterer Tag mit 2 Stunden lokaler Warmluftthermik bis 500 m verging, wurden die Pilotinnen am 1. Mai mit einer herrlichen Kaltluftwetterlage belohnt. Über den Odenwald im Osten führte die Strecke schließlich nach Westen in den Pfälzer Wald. Mit 3 Stunden und knapp 300 km war der Tag sicher nicht ausgereizt, aber aufgrund der anstehenden Heimreise am Abend wurde die Landung in Landau für ca. 17 Uhr geplant (und eingehalten). Klassenweise wurde mit Trainer im Team geflogen, wobei ein Schwerpunkt des diesjährigen Trainings auf der Kommunikation lag. Karin Wiesenthal, im Berufsleben als erfolgreiche Coach und Mediatorin, im Hobby als engagierte Segelfliegerin und Fluglehrerin aktiv, begleitete die Nationalmannschaft in Theorie und Praxis. Zunächst ging es im Vortrag und anschließender lebhafter Diskussion um mentale Resilienz (die Fähigkeit, mit Stress umzugehen) und mögliche, daraus resultierende Kommunikationsprobleme. Beim Fliegen beobachtete Karin aufmerksam die Kommunikation der einzelnen Teams und gab ein Feedback zur Umsetzung der vorab besprochenen Strategien. Hier ist für alle Segelflieger sicher noch ein breites Betätigungsfeld zu sehen!

Bruno Gantenbrink im Club der „Living Legends of Aviation“

 

 

 

 

 

 

Bei einer Festveranstaltung in Beverly Hills am 19. Januar 2018 wurde Bruno Gantenbrink in den  exklusiven Club der „Living Legends of Aviation“ aufgenommen. Laudator des Abends war John Travolta, selber begeisterter Pilot und natürlich Mitglied in „Living Legends of Aviation“, der neben seiner Laudatio über Bruno Gantenbrink ihm die Mitgliedsmedaille überreichte. „Living Legends of Aviation“ ist ein aus circa 100 Mitgliedern bestehender Club aus berühmten und verdienten Persönlichkeiten aus der internationalen Luft- und Raumfahrt. Unter ihnen zum Beispiel auch etliche der Astronauten, die seinerzeit den Mond umkreist oder betreten haben. Bruno Gantenbrink erhielt die Ehrung für sein bisheriges Lebenswerk in der Luftfahrt, insbesondere für seine herausragenden Erfolge und zahlreichen Meistertitel in Segelflugwettbewerben über eine Zeitspanne von inzwischen gut 40 Jahren. Erwähnung fanden auch seine sonstigen luftsportlichen Aktivitäten und Abenteuer. Der DSV gratuliert Bruno im Namen der nationalen und internationalen Segelflieger-Welt. Seine Erfolge und sein Eintreten für den Segelflug sind für uns Vorbild und Verpflichtung zugleich.

AIR Avionics mit neuem Kollisionswarnsystem „AIR Traffic“

Auf der AERO stellt AIR Avionics stellt ein neues Kollisionswarnsystem vor. „In das neue AIR Traffic ist unsere ganze Erfahrung aus tausenden von verkauften Kollisionswarnsystemen eingeflossen“ sagt Tobias Fetzer, Entwicklungsleiter bei AIR Avionics. „Wir haben unsere bestehende Technologie gezielt verbessert, zum Beispiel um Verkehr besser Empfangen zu können, aber auch um den Einbau zu vereinfachen, und damit Kosten bei unseren Kunden zu senken. Wir hoffen, dass dies dazu führt, dass noch mehr Piloten sich dazu entscheiden, ihr Flugzeug mit Kollisionswarntechnologie auszurüsten“.  Mehr Informationen gibt es hier.

Livestream zur Podiumsdiskussion: Antares E2 auf der AERO 2018

Über die neuen Möglichkeiten, die die Antares E2 bietet, sowie über die spannende Frage, wie elektrisches Fliegen die Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von Long Endurance Missionen verbessern kann sprechen renommierte Experten der Luftfahrtbranche am Vortag der AERO, dem 17. April, im Rahmen einer Podiumsdiskussion, organisiert durch die Lange Research Aircraft GmbH. Die Übertragung startet bereits um 12.30 Uhr mit einem Rundgang, bei dem der Konzeptträger der Antares E2 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das Panel schließt um 13.00 Uhr an und wird moderiert von Kay-Sölve Richter (ZDF). Zu Gast sind fünf renommierte Experten der Luftfahrtbranche. Wer von zu Hause live dabei sein möchte findet Rundgang und Diskussion  am 17. April ab 12.30 Uhr auch im Livestream

LUST AUF FLIEGEN?!

Die Vereinigung Deutscher Pilotinnen wird 50 Jahre jung; ein Grund zu feiern, auf die Frauenfliegerei zurückzuschauen und ein PILOTINNEN-FLUGBUCH zu veröffentlichen! Und dazu brauchen wir eure (große oder kleine) Hilfe. Die Vereinigung Deutscher Pilotinnen freut sich in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen feiern zu können. 1968, als Pilotinnen in den Flugsportvereinen noch keine so gern gesehenen Mitglieder waren, gründeten neun Frauen die Pilotinnenvereinigung, um bereits fliegenden Frauen eine Plattform zu bieten und interessierten, noch zögerlichen Frauen die Fliegerei näher zu bringen.  Die VDP versteht sich als Netzwerk der Fliegerinnen, sowohl auf nationaler, aber auch internationaler Ebene. Das Ziel heute wie damals: Frauen in ihrer gemeinsamen Leidenschaft, der privaten wie gewerblichen Luftfahrt, mit Spaß zusammenzubringen, das Selbstverständnis zu stärken, sich vielseitig zu unterstützen und durch kontinuierliche Fortbildung die Sicherheit zu erhöhen. Aktuellstes Projekt: ein Buch. Von der frühen Subskription für 18 Euro für das im Sommer/Herbst 2018 erscheinende Buch, über eine Spende für den Druck oder das Schalten einer variablen Werbeanzeige ist alles möglich! Überrascht uns! Und wer zur AERO kommt, kann auch dort vorbestellen! Ihr findet uns jeden Tag in Halle 5, beim Stand der AOPA! „Flying Crowdfunding“ mal anders 😉 Nähere Informationen hier

Landeskrone-Wasserkuppen-Pokal 2018

Alle Jahre wieder…. kurbelt auf und gleitet nieder!!! Wer gewinnt dieses Jahr den LaWa-Wanderpokal mit sattem Gewinn? Der Görlitzer FSC schreibt den alten Ritt von Wolf Hirth auch dieses Jahr wieder aus. Die Rennstrecke zwischen dem heiligen Berg der Flieger “Wasserkuppe“ und der östlichsten Stadt Deutschlands “Görlitz“ bleibt gleich, doch was hat sich geändert!? Weitere Infos hier.

 

 

 

 

 

Die Antares E2 bereitet sich auf den Abflug vor

Im Rahmen des Projekts Antares E2 entwickelt die Lange Research Aircraft GmbH ein elektrisch angetriebenes Flugzeug, das für vielfältige bemannte und unbemannte Beobachtungs-, Erfassungs- oder Überwachungsaufgaben eingesetzt werden kann. Die Antares E2 zeichnet sich dabei durch ihren klimafreundlichen und CO2-neutralen Antrieb, eine außergewöhnliche lange Flugdauer von 40 Stunden, eine hohe Nutzlast von ca. 200 kg und eine mehrfache Redundanz aller wichtigen Systeme, die das Flugzeug deutlich sicherer macht, aus. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Antares E2 ist ihre hohe Zuverlässigkeit, die – verbundenen mit ihrer serienmäßigen Ausstattung mit optischen, thermosensitiven sowie multi-/hyperspektralen, bildgebenden Sensoren – einen Einsatz im maritimen Bereich ermöglicht. Lesen Sie hier mehr.