Gutes Wetter, weite Strecken, kaum Speed

kaum_SpeedEndlich hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte den Segelfliegern der Luftsportgemeinschaft Hersbruck genau richtig zum Wochenende gutes Streckenwetter. Stand der Samstag noch ganz im Zeichen einer durchziehenden Kaltfront, sah es dann für den Sonntag wesentlich besser aus. So stand dann auch am Vormittag der halbe Verein bereit, um rechtzeitig in die Luft zu kommen und die ersehnte Wetterlage optimal ausnutzen zu können. Der weiteste Streckenflug gelang diesmal Stefan Harries, der auf eine Dreiecksstrecke gesetzt hatte und nach Wendepunkten auf der Schwäbischen Alb bei Blaubeuren, Kronach in Oberfranken und als letzte Wende Furth im Wald anflog und nach 700 Kilometern Segelflug und einem Schnitt von 80 km/h wieder in Hersbruck landete. Mehr im Beitrag von n-land.de.

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